... dass das heute noch immer so ist

Kontinuitäten der Ausgrenzung

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Screening am 8.5.2024 in Köln

Als Begleitprogramm der „Kulturretter:innen“ (https://www.kulturretterinnen.net/) Ausstellung

im NS Dokumentationszentrum wird am Mittwoch den 8. Mai 2024 um 19 Uhr der  Film im

Filmforum NRW e.V. im Museum Ludwig, Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln gezeigt.

Der Eintritt ist kostenfrei.

Im Anschluss findet ein Gespräch zwischen Thomas Roth vom NS Dokumentationszentrum und Heike Rode,  Aktivistin der Lagergemeinschaft Ravensbrück/Freundeskreis und Initiative für einen Gedenkort KZ Uckermark e.V. , statt.

Thomas Roth hat zu „Verbrechensbekämpfung und soziale Ausgrenzung im nationalsozialistischen Köln“ geforscht und veröffentlicht.

Heike Rode war mit Maria Potrzeba befreundet und an Idee, Regie, Dramaturgie und Produktion beteiligt.

Gedenkfeier zum Jahrestag der Befreiung des KZ und Vernichtungsortes Uckermark am 22. April 2023

Gedenkfeier zum Jahrestag der Befreiung des KZ und Vernichtungsortes Uckermark am 22. April 2023


Gedenkstein mit Blumen.
Foto: Initiative für einen Gedenkort KZ Uckermark

Die Gedenkfeier zum 78. Jahrestag der Befreiung des Jugendkonzentrationslagers und späteren Vernichtungsorts Uckermark findet am 22. April 2023 statt.

Beginn ist um 15 Uhr am Gedenkstein auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers. Ihr seid alle herzlich eingeladen!

Es sprechen u.a. Ingelore Prochnow, Überlebende des Konzentrationslagers Ravensbrück und Marek Barwikowski, Sohn der Überlebenden des Jugendkonzentrationslagers Uckermark Łucja Barwikowska.

Es wird einen PKW Shuttle zwischen dem Gedenkort KZ Uckermark und der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück geben, Treffpunkt vor dem Haus der Lagergemeinschaft
Parallel werden außerdem vom 21.-23. April 2023 Gedenkfeiern in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück stattfinden.

23_Uckermark_Gedenkfeier-1_

Filmvorführung und Gespräch in Asbeck am 2. November 2022

Am 2. November 2022 wird der Film im Heimatdorf von Maria Potrzeba gezeigt werden.

Filmvorführung und Gespräch
Mittwoch, 2. November 2022, 19.00 Uhr, Asbeck, Dormitorium

Einführung: Hermann Löhring
www.vhs-aktuellesforum.de
In Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Asbeck.

Der Eintritt ist frei.

Filmvorführung Asbeck Einl.Karte

 

DVDs sind alle

Die DVDs sind alle. Das ist grossartig, ca. 750 Stück sind verteilt und mindestens soviel Male der Film gesehen worden. Vielen Dank!

Den Film gibt es weiterhin zum kostenlosen Streamen oder auch Download

 https://vimeo.com/368488373

Kostenlos auf Vimeo

Endlich gibt es den Film kostenlos auf Vimeo zum Ansehen und downloaden. Gebt diese Nachricht gerne weiter!

VVN-BdA wieder gemeinnützig!

Pressemitteilung: Finanzamt rudert zurück – VVN-BdA ab 2019 wieder
gemeinnützig!
Der erste Schritt ist getan: Über unsere Anwälte erreichte uns heute die Mitteilung des
Finanzamtes für Körperschaften I in Berlin für das Jahr 2019: die VVN-BdA ist wieder
gemeinnützig.
Das ist ein gutes und wichtiges Signal für den Antifaschismus in diesem Land!
Zur Begründung teilt das Finanzamt mit, die Gemeinnützigkeit könne „nach
eingehender Prüfung“ gewährt werden, da die Bundesvereinigung der VVN-BdA im
Jahr 2019 im Verfassungsschutzbericht des bayerischen Geheimdienstes nicht mehr
als „extremistische Organisation“ eingestuft sei. Aufgrund der geänderten Einstufung
stehe der Paragraph 51 der Abgabenordnung der Anerkennung der Gemeinnützigkeit
„nicht im Wege“.
Die VVN-BdA wertet das als Signal, dass die Vernunft siegen wird und wir sind jetzt
zuversichtlich, bald auch eine positive Nachricht für die Jahre 2016-18 zu erhalten.
An dieser Stelle bedanken wir uns schon einmal bei allen, die uns bei dieser schwierigen und langen Auseinandersetzung unterstützt haben! Durch die große
Solidarität, die verstärkte Öffentlichkeit und den lauten Protest von Vielen wurde
deutlich, welche Bedeutung die VVN-BdA in diesem Land bis heute innehat, und dass
Antifaschismus eine breite gesellschaftliche Basis hat.
Gemeinsam sind wir stark!
Für Presseanfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Kontakt:
Hannah Geiger (Pressereferentin VVN-BdA)
presse@vvn-bda.de
Mobil |Mobile +49 (0)178 2785958
Telefon (+49) 030-55579083-4
Telefax (+49) 030-55579083-9

„Asozialität“ und politische Bildung

Sammelband

Kontinuitäten der Stigmatisierung von ,Asozialität‘

Perspektiven gesellschaftskritischer Politischer Bildung

im Springer Wissenschaftsverlag erschienen

Text zum Film hier als pdf

Sogenannte Asozialität und politische Bildung BUCHBEITRAG

 

Sammelband „Solidarisch gegen Klassismus“ erschienen

978-3-89771-296-67Solidarisch gegen Klassismus

Sammelband herausgegeben von Francis Seek und Brigitte Theißl, erschienen im Unrast Verlag

Worum geht es?
Die Klassengesellschaft ist Realität. Umso wichtiger ist es, über Klasse zu sprechen, gemeinsam Klassenkämpfe zu organisieren und gegen Klassismus aktiv zu werden.Klassismus bezeichnet die Diskriminierung aufgrund von Klassenherkunft oder Klassenzugehörigkeit und begrenzt den Zugang zu Wohnraum, Bildungsabschlüssen, Gesundheitsversorgung, Macht, Teilhabe, Anerkennung und Geld.Mit Solidarisch gegen Klassismus liegt ein erster deutschsprachiger Sammelband zum Thema vor. Die Bandbreite der 26 Texte reicht von aktivistischen Erfahrungen über theoretische Diskussionen bis hin zu persönlichen Essays. Manche sind wütend, andere eher fragend, viele persönlich, einige nüchtern beschreibend oder analytisch, andere poetisch. Die Beiträge diskutieren Strategien gegen Klassismus in politischen Zusammenhängen, in Bildungseinrichtungen und gegen Scham; sie berichten von antiklassistischen Interventionen in der Frauen- und Lesbenbewegung und vermitteln Möglichkeiten, sich gegen das Jobcenter oder gegen Vermieter*innen zu organisieren.

 

Mehr Infos zum Sammelband:
https://www.unrast-verlag.de/…/solidarisch-gegen…

Zum Facebook-Event

Für Online Veranstaltungen Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/82316725031?pwd=c0VKSVhVN29CMFRRY1M0OUM3U1hudz09
Meeting-ID: 823 1672 5031
Kenncode: 903138
Der Raum wird für max. 100 Personen geöffnet sein!

17.11., 19 Uhr: SALON BILDUNG meets Solidarisch gegen Klassismus

Mit: Olja Alvir, Regina Amer, Betina Aumair, Jan Niggemann, Francis Seeck, Brigitte Theißl
Moderation: Rainer Hackauf
Webinar: Link kommt kurz vor Beginn!

Für Online Veranstaltungen Zoom-Meeting beitreten
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Meeting-ID: 823 1672 5031
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Der Raum wird für max. 100 Personen geöffnet sein!

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Digitale ANTIFASCHISTISCHE & FEMINISTISCHE Aktionstage zum Gedenkort KZ Uckermark 3.-9-8-2020

ANTIFASCHISTISCHE & FEMINISTISCHE AKTIONSTAGE ZUM GEDENKORT EHEMALIGES KZ UCKERMARK
Digitale Aktionstage vom 03. – 09.08.2020
Führungen vor Ort (nach Anmeldung) 13.- 15.08.2020
Die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. arbeitet daran, die Geschichte des ehemaligen Jugendkonzentrationslagers zu erforschen, Kontakt zu Überlebenden und ihren Angehörigen zu suchen und zu erhalten und auf dem Gelände einen würdigen Gedenkort zu gestalten. Ein Teil dieser Arbeit sind jährlich stattfindende Bau- und Begegnungscamps
Dieses Jahr wird das Bau- und Begegnungscamp aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht wie geplant über einen
längeren Zeitraum stattfinden können. Stattdessen wird es eine digitale Aktionswoche und einige Führungen
vor Ort geben (Details sind im Flyer). Eingeladen sind alle, die das Gelände kennenlernen wollen und Interesse haben, sich mit der Geschichte des Ortes und antifaschistischer Erinnerungspolitik zu beschäftigen. Bitte meldet euch vorher an unter bau-begegnungscamp@web.de

Der Gedenkort ehem. KZ Uckermark ist offen zugänglich. Seit diesem Jahr gibt es eine neue Ausstellung über die Geschichte des Ortes.
Alles Infos findet ihr unter:
Instagram: @gedenkort_uckermark

* Flyer im Anhang *

baucamp_OnlineAKTIONSTAGE

31.3.2020 Antifaschismus braucht starke Bündnisse

19.00 Uhr – AQUARIUM, Skalitzer Str. 6, Berlin, U-Bhf Kottbusser Tor

Antifaschistische Veranstaltung zur 75. Befreiungsfeier von Ravensbrück

Am 19. April 2020 wird der 75. Jahrestag der Befreiung des Frauenkonzentrationslagers Ravensbrück begangen. Wie derzeit auch an anderen Orten wie bspw. dem Marzahner Parkfriedhof im Januar 2020 erwarten Antifaschist*innen dort erinnerungspolitische Konflikte. Seit 2018 mussten sie sich hier mit dem geschichtspolitisch exklusiven Agieren der rechts-konservativen polnischen PiS Regierung und ihrer Anhänger sowie dem Auftreten rechtsextremer Polen mit Fahnen der Narodowe Siły Zbrojne (NSZ, Nationale Streitkräfte) auseinander setzen. Dahinter stehen erinnerungspolitische Konflikte, wie sie sowohl in Deutschland als auch in Polen ausgetragen werden. Antifaschist*innen in beiden Ländern kritisieren positives Erinnern der Angehörigen von Tätergruppen, denn dies leugnet deren Verantwortung für Verbrechen. Zudem verfälschen die Nicht-Anerkennung von Opfergruppen (bspw. von Zwangsarbeiter*innen oder Opfern der Massaker in Griechenland und Italien) und das exklusive Beachten nur ausgewählter Gruppen das Geschichtsbewusstsein und damit verbundene Rechtsansprüche. 2020 ist mit einer massiven Mobilisierung rechts-nationalistischer polnischer Gruppen zu rechnen. Unklar ist, wie sich die Brandenburger AfD in diesem Jahr verhält. Die aktuell geltende Besuchsordnung der Mahn- und Gedenkstätte verbietet das Zeigen „extremistischer Symbole“ – worunter die Polnische Botschaft auch die „Antifa-Fahne“ zählt. Die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück bittet darum, während der offiziellen Gedenkveranstaltung auf das „Zeigen politischer Botschaften“ zu verzichten.

Wir fragen uns, wie wir mit faschistischem, nationalistischem Gedenken auf der Befreiungsfeier umgehen wollen und welche Bündnisse wir brauchen, um ein antifaschistisches Gedenken zu ermöglichen?

Bei der Veranstaltung sprechen Mitglieder der deutschen Lagergemeinschaft Ravensbrück Freundeskreis e.V. (LGRF), der Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V. und des VVN dazu, wer konkret die polnischen Teilnehmenden der letzten Jahre waren und wie sie politisch einzuschätzen sind, zur aktuellen Geschichtspolitik der rechts-nationalistischen PiS-Regierung und der prinzipiellen Frage, welchen Stellenwert das Mahnen und Gedenken bei der Befreiungsfeier in Ravensbrück hat und auf welche Weise der antifaschistische Aspekt „Nie wieder Faschismus“ eine umkämpfte Forderung geworden ist. Gemeinsam möchten wir mit euch diskutieren, wie transnationale inklusive Geschichtspolitik von unten aussehen kann und wie wir unseren Ansatz von unteilbarem Opfergedenken und Kritik an jedem Rassismus und Antisemitismus auch bei der Gedenkfeier in Ravensbrück 2020 deutlich sichtbar zum Ausdruck bringen können

Veranstalter*innen: Lagergemeinschaft Ravensbrück Freundeskreis e.V. , Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V., Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/ Bund der Antifaschist*innen (VVN/BdA)

Die Veranstaltung ist ausschließlich für Antifaschist*innen. Die Veranstalter*innen behalten sich vor, Menschen mit rassistischen, antisemitischen oder homophoben Ansichten den Zugang zur Veranstaltung zu verwehren.
Einladung zum Download/weiterleiten

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